Doggy Style… FAIL


Verschiedene Arten von Doggystylern – und sie alle sind mehr schlecht als recht. Dabei ist diese Position durchaus reizvoll. Für beide Seiten. Wenn – ja wenn – man es mit dem richtigen Handling angeht… (mehr …)

Huren lives matter! Wie es nach Corona rennt.

Es ist nun das vierte Monat nach Aufhebung der Sperre für unsere Sparte. Ich persönlich kann keinen Unterschied zu vorher feststellen, ausser dass ich viele Anfragen habe, ob man mit Maske kommen solle. Wobei ich noch nicht herausgefunden habe, ob das nun fetisch- oder coronabedingte Fragen waren. (mehr …)

Ich war am AMS! Mein Corona Bericht…nun endlich nachgereicht für euch

Bitte vielmals um Entschuldigung: ich habe euch meinen “Huren am AMS – ich war dabei”-Bericht vollkommen unterschlagen.
Also, ich war am AMS. Während Corona. Dort sagte man mir dann, dass die Termine momentan nur telefonisch stattfinden. Man hatte vergessen, mir das mitzuteilen. Na toll. Da hätt ich mich nicht in meinen teuersten Jogger werfen müssen, sondern hätte gemütlich am Sofa knotzen können im alten T-Shirt von Igor. (mehr …)

KOKS. NUTTEN. PARTY! Unser lifestyle.

Jeder hat eine Meinung zu einem gewissen Thema. Auffällig ist dabei, dass immer die eine festgefahrene Meinung haben, die keine Ahnung haben.
Der Klassiker unter den Meinungsfetischisten sind zB die kinderlosen Paare die gerne den Vollzeitmamas Ratschläge geben. Oh – auch absolute Kapazunder sind Teenager. Wenn man etwas wissen will… egal was (!): einfach fragen. Sie wissen alles. Das Zahnspangen- und Pickel-Orakel kennt ALLE Antworten.
Ich wette jeder kennt jemanden mit so einer “Meinung”. Aber was meinen die Leute zum Thema Prostitution?
Wie sieht der Hurenlifestyle denn nun wirklich aus?
Koks, Party, Exzess?
Zuhälter, Gewalt, Angst?
Ungebildete Nuss, hübsch aber doof, nach Volksschule und 3 Tanzstunden als Sexworkerin angeheuert? (mehr …)

Ich möchte freigekauft werden

Wie Edith Klinger schon eifrig plädierte “Bitte, bitte geben sie ihr eine Chance, holen sie sie da raus. Bitte, bitte, bitte. Sie ist so genügsam und sehnt sich nur nach einem liebevollen Zuhause.”
Warum also nicht mal hobbymässig ein paar der Prostituierten anschreiben und nachfragen, ob man sie da raus holen kann? Man gäbe ihnen ja auch ein liebevolles Zuhause und würde ihnen mit dem eigenen Gehalt ein tolles Leben in Freiheit ermöglichen! Das ist doch edelmütig. Sie müsste dafür nur ihren Mann verlassen, ihre Kinder vielleicht auch… oh… und täglich Sex wäre gut. Vielleicht kann sie ja kochen, putzen und eventuell ist sie dann ewig dankbar. Sarkasus off. (mehr …)

Wordrap mit „Literatur outdoors“ (Station „Bachmann Wien“)

Ein Interview mal nicht nur zu meinem Job, sondern zu großen Themen wie Liebe, Leben, Sinn und Erotik.
Oh – und eine Taube war auch plötzlich da und hat fest mitgemischt.

Hier gehts zum Interview: Interview lesen

Aber er/sie sieht eh nicht krank aus. AO Ficker unter sich.


Ich gebs ja zu, ich vögle auch gerne ohne Gummi. Allerdings ZUHAUSE. Mein Igor musste am Anfang der Beziehung schön brav ins Labor um dort testen zu lassen, ob er an irgendeiner sexuell übertragbaren Krankheit leidet. Wenn sein oder mein Geschlecht auch nur annähernd anders aussehen, riechen oder schmecken bin ich alarmiert. Ich google nach Maul und Klauenseuche und hab für jedes Wehwehchen ein Mittelchen parat. Ich bin was das angeht ein echter Monk und lese daher fassungslos in diversen Foren die AO Threads in denen es Empfehlungen gibt, welche Mädels sich in jedes Loch wixen lassen. Man trifft sich fröhlich zu Gangbangs und lässt den Gummi einfach weg… aber fragt das Gegenüber ob es einen negativen Corona Test vorweisen kann. (mehr …)

Kurzfilm „Prostituierte erzählen wie es wirklich ist“

Kurzfilm, entstanden im Zuge einer Abschlussarbeit zum Thema „Prostitution“.
Einblicke gewährt durch ein paar Wiener Originale. Authentisch und so „wie uns der Schnabel gewachsen ist“.
Enjoy!

Nachrichten an eine Prostituierte. Inklusive Vorlage!

Man kann gern nervös oder etwas unbeholfen sein. Keine Frage. aber was teilweise an Nachrichten bei uns eintrudelt möchte ich euch nicht vorenthalten. (mehr …)

Was uns Frauen im Alltag irre macht (im negativen Sinne)

Es ist mir unverständlich, aber Männer scheinen eine Art “eingeschränktes Gesichtsfeld” zu haben, wenn es um Socken oder leere Cafehäferl geht. Sie sehen diese Dinge nicht. Ich vermute, es verhält sich ähnlich wie bei einer Farbenblindheit. Eine andere Erklärung wäre möglicherweise im Revier-Markier-Verhalten zu vermuten. Anpinkeln dürfen sie ja nichts mehr, also markieren sie alles mit liegengelassenen Dingen (Beliebt auch: Verstreuen von Unterhosen mit Duftmarke). (mehr …)