Eine kleine, geile Geschichte für Feti’s

Die Schülerinnen des Elite-Gymnasiums Mariella und Caty wissen etwas. Sie wissen, dass ihr Lehrer die Schülerinnen immer wieder heimlich in der Umkleide des Turnsaales gefilmt hat. Und nicht nur das: sie haben auch Beweise dafür. In einer ruhigen Minute haben sich die Beiden einfach den Laptop des Professors aus dem Lehrerzimmer geschnappt und einiges an Beweismaterial darauf gefunden.
Statt des corpus delicti liegt nun ein kleiner Zettel im Fach des Enttarnten „Du willst deinen Laptop? Heute. 20h. Zimmer 4.“

Nervös blickt sich der Lehrer um. Das darf doch nicht wahr sein. Ein Moment der Unachtsamkeit und weg war der PC samt seiner heimlich gedrehten Filmchen. Aber… wer könnte es gewesen sein? Er ließ den Blick abermals schweifen. Außer ihm und der alten Fr. Bauer war niemand anwesend. Er würde wohl zum vorgeschlagenen Treffpunkt gehen müssen, um die Sache zu bereinigen. Womöglich war es doch nur ein dummer Streich.

Kichernd lagen Mariella und Caty auf ihrem Zimmer. Würde der Lehrer kommen? Wie wird er reagieren? Sie hatten schon so ihre Pläne, was sie ihm alles antun würden. Grinsend sassen sie auf ihren Betten und schwelgten in Gedanken.
Ein Klopfen zerriss die Stille.
„Ja?“ antworteten beide aus voller Kehle.
„Ahmmm…ja…hier Professor Martin. Ich glaube ihr habt meinen Laptop.“
Die Mädls prusteten sofort los und hüpften aufgeregt zur Tür. Vor ihnen stand ganz verdattert der Professor.
„Nur herein in die gute Stube. Wir haben einiges zu bereden,“ begrüsste Caty den Mann.
„Ein Glück. Zwei Mädchen haben den Laptop gefunden. Na von denen droht mir wohl keine Gefahr. Da sitze ich bestimmt am längeren Ast,“ bei dem Gedanken atmete er etwas auf und folgte Caty ins Innere des Zimmers. Kaum dort angekommen, herrschte ihn Mariella auch schon an:
„Du Dreckstück, du widerlicher Schwanzlurch! Was fällt dir ein, uns Mädls zu filmen? Perverser!“
Klatsch! Hatte er auch schon die erste Ohrfeige. Überrascht hielt er sich die schmerzende Wange:
„A-a-ber..das könnt ihr nicht…“.
Klatsch! Die zweite kam unerwartet von Caty und stand Mariellas Ohrfeige in ihrer Heftigkeit um nichts nach.
„SOOO? Können wir nicht?“ äffte Caty ihn nach, „was willst du denn dagegen tun?“
„Ja, du kleiner Pisser…was möchtest du denn dagegen tun? Hm?“
Mariella hielt ihm bei ihrer Frage fest den Mund zu, sodass er kaum noch Luft bekam.
„Oh…da fällt ihm gar nichts ein? Tja, bekomme ich einige gute Input’s von dir, meine liebste Caty?“
„Zuerst möchte ich ihm zeigen, wie das ist, sich hilflos zu fühlen,“ sprach’s und fesselte ihn geschwind mit einem Gürtel die Hände, „dann werden wir ihn wie eine Schlampe behandeln. Durchficken ist das Motto, oder Mariella?“
Professor Martin hatte kurz die Hoffnung, dass es für ihn nun doch eine günstige Wende nahm und er die zwei Hübschen sexuell beglücken dürfe. Die Hoffnung schwand, als er sah, wie Mariella sich einen dicken, schwarzen Strap-On umschnallte. Er wurde aufs Bett gehievt und verharrte unwürdig mit dem Gesicht im Polster und dem Arsch hoch erhoben am Bett, während Mariella sich hinter ihm platzierte. Caty hatte unterdessen das Video auf den Bildschirm gezaubert welches er vor wenigen Tagen von den beiden in der Umkleide gemacht hatte. Als er kurz aufblickte, spürte er auch schon, wie Mariella in ihn eindrang. Sein Schrei wurde sogleich von Caty erstickt.
„Ach komm, das gefällt dir doch. Wenn du lieb bist, zeigen wir dir nachher vielleicht sogar unsere Muschis und du darfst dran lecken.“
Dummerweise bekam er nun auch noch einen Steifen, was die beiden erst recht zu neuen Gemeinheiten provozierte.
„Guck, wie süss. Er hat ’nen Ständer. Bind ihm die Hände los. Ich will sehen wie er den wixt während ich ihn von hinten ficke. Und damit’s schön flutscht spuck ihm kräftig ins Gesicht. Das soll er sich dann abwischen um damit seinen Schwanz zu bearbeiten,“ befahl die Dunkelhaarige.
Caty rotzte ihm richtig ins Gesicht und er tat wie befohlen. Unter wüsten Beschimpfungen und mit Strap-On im Arsch musste er sich also vor den Beiden einen runterholen. Caty streckte ihm noch genüsslich ihre verschwitzten Füsse vors Gesicht. Demütigender ging es schon fast nicht mehr.
Als er dann endlich kam und sich erschöpft hinlegen wollte, hörte er nur ein „weglecken“ und wurde mit dem Gesicht in sein Sperma gedrückt.
Als die Beiden mit ihm fertig waren, durfte er sich anziehen. Verschämt blickte er zu Boden. Dann wurde er mit mehreren Tritten zur Tür bugsiert, bekam seinen PC in die Hand gedrückt und mit den Worten „Wir beobachten dich und freuen uns immer über SEHR gute Noten. Achja… die Videos haben wir zur Sicherheit kopiert…“