
An manchen Tagen fragt man sich natürlich schon, warum man diesen Job überhaupt macht. Kennt jeder, oder? Es gibt so bestimmte Tage (Planetenkostellation? Ozonwerte? Feinstaub? Aluminium in der Luft?) an denen sich die Hautevolee der Psychiatrie aufmacht, um die Welt zu terrorrisieren. Das sind diese Tage an denen man beim Spar an der Kasse steht und wartet bis die 93-jährige Olga ihre Rabattmarkerl einlöst die sie seit 1890 in der Kaffedose gesammelt hat. Kurz danach darf man in der U-Bahn mit dem kompletten Clan des Trofaicher Saunaclubs mitfahren um nur Minuten später in der Straßenbahn im grünen Leiberl zwischen lauter Hardcore Austrianern zu stehen. Yay! (mehr …)

Ich hatte quasi eine Geschäftsidee. Meine Fetische ausleben und damit Geld verdienen. Frei nach dem Motto „Do what you love. Love what you do“. Tagelang zermarterte ich mir den Kopf wie ich es am Besten angehen könnte. Ich musste das mit jemandem besprechen. Da fiel mir nur eine ein:
Caro. Meine ausgelagerte Stimme der Vernunft, welche in einem Altbau in 1030 Wien wohnte. (mehr …)

Nein, natürlich ist nicht immer Alles lustig im Milieu. Es ist nicht permanent so, dass ich mit Feuereifer bei der Sache bin. Aber wer ist das schon?
Klar gibt’s Tage an denen ich lieber zu Hause liegen würde. Mit einem Eulenpyjama und einer Tasse Kakao. Einfach daheim sein.
Da kann ich keine Kunden mehr sehen und will meine Ruhe. Es ist eben manchmal etwas zuviel, obwohl ich es gut trennen kann… also das Berufliche vom Privaten.
Sex im Job ist Schauspielerei.
Sex daheim ist Liebe und echtes Gefühl.
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Dinge die mal gesagt werden müssen…erklärt an 2 anschaulichen Beispielen.
Billa in 1210 Wien:
A: Heyyyy…na…?
Verkäuferin: Guten Tag. Wie kann ich dir helfen?
A: Was hättest du denn Schönes?
V: Alles was du in unseren Prospekten findest.
A: …und was verkaufst du besonders gern?
V: *Oida?! Was???* Naja…ahmmm…Schnittkäse?
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Heute nehme ich euch mal mit in mein Arbeitszimmer. Ich werke in einem großen Laufhaus in Wien. Mein Zimmer dort ist wie eine kleine Wohnung aufgebaut. Ein großer Raum mit Eingangsbereich, Bett, dem obligaten Spiegel neben dem Bett (Brrrr sag ich euch. Ich muss mich dabei echt net sehen…), Küchenzeile, Fernseher und ein paar Kästchen. Im zweiten Zimmer befinden sich Badewanne und WC. Alles ein bisschen wild zusammengestoppelt und bestimmt nicht der Stil in dem ich mein Zuhause einrichte. Aber durchwegs sauber und zweckdienlich. Kein roter Samt, kein Plüsch, keine Kerzenständer. Die Realität besteht eben aus IKEA und Möbelix. (mehr …)

http://www.goldenespinne.at
Mal was erleben?
Dein größtes Abenteuer jeden Tag ist die U-Bahn-Fahrt zum Arbeitsplatz?
In der Spinne gibt es verschiedenste Zimmer, alle blitzsauber und jedes vollkommen individuell.
Mal was Verbotenes tun?
Ach, das ist also gar nicht dein Mann/deine Frau? Hier interessiert das niemanden. (mehr …)

http://www.gasthaus-kopp.at
„Des is jo ka Politikerin. Wenn die ihre bledn 30er Zonen durchsetzt bin ich boid mitn Hupfboin von mein Enkerl schnöller in der Firma als mitn Auto.“
„Die solltat zrucktretn. An Schritt. Am Grossglockner. Pfiati baba.“ (mehr …)

MEINE DAMEN!
Wie sind die Typen so? Wie schauen die aus? Warum kommen die zu dir? Was machst du anders als ich? Viele teils argwöhnische Fragen meiner Geschlechtsgenossinnen.
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http://www.beau-well-dreams.at/studio/
Ein Wellnes-Day soll es werden, also buche ich mich hier quer durch die Angebote und erhalte schon mal vorab die imaginäre „Platin-Card“ des Hauses.
Das Ambiente hier ist sehr gewöhnungsbedürftig. Wer auf den Flair einer älteren, russischen Rehaklinik steht, ist hier richtig. (mehr …)

Wieso benehmen sich manche Männer so daneben im Umgang mit Professionellen? Ist es Unsicherheit oder meinen sie, dass sie da besonders „versaut und ultracool“ sein müssen?
Wie wäre es, wenn sie sich so im alltäglichen Leben benehmen würden? Draussen, zB auf der Mariahilfer Strasse?
„Wie käme das an?“ habe ich mich gefragt und gewisse Sätze einfach ein wenig umformuliert und in freier Wildbahn ausprobiert.
Viel Spass beim Lesen und ebenfalls ausprobieren! (mehr …)